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Nakielskie Zakłady Mechaniczne gab’s schon  als privates Unternehmen in der Zwischenkriegszeit.

Die Firma befand sich in der  Księdza Piotra Skargi Str. und in der Potulicka Str.

In dem ersten Betrieb stellte man Feilen her , im zweiten  befand sich die Gießerei.  Das waren ausschließlich Dienstleistungsbetriebe und  haben  Nakło und die naheliegenden Dörfer umgefasst.

Nach  dem II. Weltkrieg, im November 1945 sind  anstelle der privaten Betriebe staatliche Betriebe entstanden : „Mechanische Werke“ und „die Gießerei“. Im ersten Betrieb stellte man Netz und Feilen und im zweiten Betrieb Gusseisenabgusse her. Im Rahmen der Dienstleistungen wurden vor allem Maschinenreparaturen und Reparaturen von technischen Geräte durchgeführt.

1946  wegen der materiellen Schwierigkeiten in der Gießerei  – kam es zum Zusammenschluss beider Betriebe, die seit dieser Zeit einer Leitung unterlagen.  – So entstand der Betrieb – „Nakielskie Zakłady Mechaniczne i Odlewnia”/ Mechanische Werke und die Gießerei von Nakło. 1948 wurde der Betrieb in die Potulicka Str. verlagert. Gleichzeitig wurde die Abteilung in der Księdza Piotra Skargi Str. eröffnet. Nach zwei Jahren eröffnet das Unternehmen in Bydgoszcz die Niederlassung, die 200 Arbeitnehmer anstellt. . Diese Niederlassung hat man nach Jahren der Weiterentwicklung in das separate Unternehmen – „Bydgoskie Zakłady urządzeń Chłodniczych“ / verwandelt. Es produzierte Kühlschränke und andere Kühlanlagen.

In dieser Zeit konnte man im heimatlichen Unternehmen die Weitersteigerung von Beschäftigung und von Herstellung aber auch die Weiterentwicklung der Dienstleistungen für die Landwirtschaft bemerken.

1950 hat das Unternehmen 91 Arbeitnehmer angestellt. In dieser Zeit wird es von der Geschäftsleitung der Industrie für Landwirtschaftsgeräte in Warszawa verwaltet. Allmählich ändert sich auch  das Tätigkeitsprofil:  von der Industriedienstleistungen fängt man an, das jetzige Herstellungsprofil zu entwickeln.  

Im Jahre 1953 hat man zum ersten Mal 113 elektrische Fleischwölfe hergestellt und im nächsten Jahr fängt man an, die Käseschneider / 450 Käseschneider/ herzustellen. 1955 hat man hingegen angefangen, die Kartoffelschäler herzustellen. Ende fünfziger Jahre war die Zeit, in der man das Unternehmen ausschließlich auf die Herstellung umgestellt hat. Die Zahl von hergestellten Maschinen wächst. Man fängt auch an, neue Sortiments wie: elektrische Bratpfannen und  Ansätze zur Gemüseverarbeitung herzustellen.

Im Jahre 1958 begann man den Betrieb zu modernisieren. Man hat die neue Halle für die mechanische Abteilung, das Bürogebäude neugebaut und die Werkzeugmaschine für Metall und andere unentbehrlichen Geräte gekauft. Seit dieser Zeit hat sich das Unternehmen rasch entwickelt. Es wird immer bedeutender sein, was vor allem mit der Antiimportherstellung verbunden ist. Im Rahmen dieser Produktion hat man 1961 angefangen, die Multifunktionsmaschine herzustellen. Sie bestand aus dem Antrieb und 10 Ansätzen.

In den kommenden Jahren versuchte man die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Man hat die neuen Hallen der Abteilung für Spannabhebung, die Montageabteilung, das Lagerhaus von Fertigwaren neugebaut. Ständig hat man das hergestellte Sortiment von Gastrogeräte modernisiert. Um die hohe Qualität zu sichern, hat man Ende achtziger Jahre in die Herstellung die Digitaldrehmaschinen und Bearbeitungszenter eingesetzt.

1990 kam es zur Inbetriebnahme der Herstellung von Backoffen zum Backen von Vollkornbrot und Pumpernickel. In den kommenden Jahren hat man begonnen, Kutter zur Krautschneiden und Pizzaoffen herzustellen  wie auch wieder angefangen die elektrischen Bratpfannen herzustellen. Die neueste Maschine sind: die Maschine zum Gemüsemischen und Schälmaschine mit eigenem Antrieb. Es werden sukzessiv in die Maschinenherstellung diese Materialien eingesetzt, die den strengsten Anforderungen im Bereich des Kontakts mit den Nahrungsmitteln entsprechen.

Seit dem 1.06.2000 begann der Betrieb in Folge der Kommerzialisierung als GmbH zu funktionieren.